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Der Monat Februar
verdankt seinen Namen dem römischen Gott
Februus (lat. februare = reinigen). In
diesem Monat wurden Reinigungs- und
Sühneopfer für die Lebenden und Verstorbenen
dargebracht.
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Ist's an Lichtmess (2.
Februar) hell und rein, wird
ein langer Winter sein.
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Wenn es aber stürmt und
schneit, ist der Frühling
nicht mehr weit.
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Der heilige Blasius (3.
Februar) stößt dem Winter
die Hörner ab.
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St. Agatha (5. Februar), die
Gottesbraut, macht, dass
Schnee und Eis gern taut.
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Nebel im Februar, bringt
Regen oft im Jahr.
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Spielen die Mücken im
Februar, frier'n Schaf und
Bien das ganze Jahr.
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Februar Schnee und Regen
deutet an göttlichen Segen.
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Sonnt sich die Katz im
Februar, friert sie im März
trotz Woll' und Haar.
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Viel Regen im Februar - viel
Sonnenschein das ganze Jahr.
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Februar klar - gut
Roggenjahr.
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Ist es im Februar trocken
und kalt, naht im Frühjahr
Hitze bald.
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Ist's an Petri Stuhlfeier
(22. Februar) kalt, die Kält
noch 40 Tage anhält.
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Taut es vor und auf Mattheis
(23. Februar), geht kein
Fuchs mehr übers Eis.
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Kalter Februar bringt ein
gutes Jahr.
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Singt die Amsel im Februar,
so bekommen wir ein teures
Jahr.
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Ist St. Roman (28. Februar)
hell und klar, deutet es auf
ein gutes Jahr.
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