Zeitungsartikel über Kühe !

 

«Muuh!» - Kuh Sybille und Bruno Isliker Wettkönige!

 

Kuh Sybille und ihr Winterthurer Besitzer Bruno Isliker sind am Samstagabend zu den Wettkönigen der ZDF-Show «Wetten, dass...?» gewählt worden. Das witzige Gespann aus Oberseen gewann souverän die Aussenwette.

 

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Quelle: http://www.toponline.ch

 

Ku(h)ndenfreundlich - Rindvieh in Sparkasse  

Einen echten Tierfilm drehte am Mittwoch die Überwachungskamera

der Sparkasse im niedersächsischen Wunstorf.

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Quelle: N-TV

"Guten Tag, was kann ich für Sie tun?" "Muh!"

Ah ja ... da liegt wohl ein kleiner Irrtum vor - aber so geschehen in Niedersachsen.
 Statt im langweiligen Rahmenprogramm einer Hochzeitsfeier als "dumme Kuh" aufzutreten, war sie lieber ausgerissen und hatte dem Geldinstitut einen Besuch abgestattet. Die Kuh wollte sich einfach mal einen schönen Tag machen:

Nach der Stippvisite in der Sparkasse war sie in ein Parkhaus weitergezogen,

wo sie später wieder eingefangen wurde. Ob sie vorher noch shoppen war,

ist leider nicht bekannt.

 

Eine Kuh lief Amok - Flucht vom Schlachthof
Von Thomas Fischer

Sie sollte auf die Schlachtbank in Chemnitz, doch eine spanische Kuh machte die Fliege. Das Rindvieh hielt die Polizei am Mittwochvormittag in Atem. Es rannte quer durch Chemnitz und jagte unschuldige Autofahrer - olé, olé! Die spanische Viecherei begann gegen 10 Uhr auf der Mauersbergerstraße 6. Dort macht der Schlachtbetrieb „Gausepohl Fleisch GmbH“ aus Rindviechern saftige Braten und Steaks. Von einem Viehtransporter wurden gerade die Schlachttiere abgeladen, da machte sich die Kuh

mit einem Sprung aus dem Staub. Sie rannte um ihr Leben - von Schönau über die B173, unter der Autobahn hindurch bis zur Stelzendorfer Straße. Dort gab’s ihre erste Begegnung mit einem Chemnitzer: Rudolf Riessling (51) war mit seinem Audi unterwegs. Die Kuh rammte den schwarzen A3. Das war dem Audi-Fahrer nicht geheuer, er stieg aus und wollte flüchten. Die Kuh rannte hinter ihm her und den Gejagten schließlich über den Haufen. Der Audi-Fahrer kam mit dem Schrecken davon. Polizeisprecher Frank Fischer (47): „Das Rind flüchtete danach auf ein Grundstück.“

Im Garten an der Zwickauer Straße 264 fraß die Kuh von einem Magnolienstrauch die Blüten. Anwohnerin Barbara Lorenz (61): „Ich bin ganz schön erschrocken, als ich das große Tier sah.“

Inzwischen waren 35 Jäger hinter der wilden Kuh her - Schlachter, Polizei, Mitarbeiter vom Ordnungsamt, ein „echter“ Weidmann mit Gewehr und ein Tierarzt. Der kam dem Todesschuss zuvor und betäubte die Kuh mit zwei Narkose-Pfeilen. Freiwillig ging das Rindvieh nun auf den Transporter und ab ging’s in Quarantäne. Denn es dauert ein paar Tage, bis sich das Betäubungsmittel neutralisiert. Fischer: „Und da die Kuh deshalb noch nicht geschlachtet werden kann, lebt sie noch.“

 

Quelle: www.sz-online.de

Das Rindvieh in uns !

Viele wussten es schon immer: Der Mensch gleicht mitunter dem Rindvieh. Nun bestätigten Genforscher der Universität von Illinois die landläufige Vermutung. Sie erstellten die bisher exakteste Genkarte des Rinds und bestimmten rund 92% der Erbanlagen. Der Vergleich mit dem menschlichen Genplan ergab, dass 83 % des Erbguts identisch sind. Durch Genanalysen hoffen die Forscher nun, Parallelen zwischen Rind und Mensch bei der Fortpflanzung, der Abwehr von Krankheiten und der Milchproduktion entdecken zu können.

Quelle: unbekannt

Liebestoller Bulle tot  
Seine unbändige Liebeslust hat ein sieben Jahre alter Bulle mit dem Leben bezahlen müssen. Mit Genehmigung der Kreisverwaltung Verden (Niedersachsen) erschoss ein Jäger das liebestolle Tier. Der Bulle sei eine öffentliche Gefahr gewesen, sagte ein Behördensprecher am Freitag. Er sei ständig von seiner Weide ausgerissen und habe Jungkühe "beglückt".
Auf einer Nachbarweide soll er an einem Tag sechs Kühe geschwängert haben. Selbst ein 10 000-Volt-Zaun konnte ihn nicht abhalten. "Der Bulle kommt jetzt in die Wurst", hieß es von der Behörde.

Quelle: www.n-tv.de

Abkühlung verschafft: Kuh badet in Swimmingpool

Hamm (dpa/lnw) - Eine ungewöhnliche Entdeckung hat am Sonntag ein Hausbesitzer in Hamm gemacht: In seinem Swimmingpool badetet eine Kuh. Das Tier habe vermutlich auf Grund des warmen Wetters eine Abkühlung gesucht, teilte die Polizei mit. Sieben Artgenossen grasten neben dem Becken. Die Feuerwehr barg die Kuh aus dem Pool und trieb die Herde auf eine angrenzende Weide. Zunächst war unklar, wem die Tiere gehören.

Quelle: www.waz.de

Notruf wegen "glücklicher" Kuh

Lübeck (ots) - Zu einem Einsatz der besonderen Art wurden
Polizisten der Polizeistation Travemünde am Donnerstag, 21.20 Uhr,
gerufen. Eine Anwohnerin der Straße Howigsbrook (Lübeck-Travemünde) hatte
sich über den Polizeiruf 110 gemeldet und ihre Befürchtung geäußert,
dass auf einer benachbarten Koppel eine Kuh erkrankt oder gar
misshandelt worden sei, da das Tier bereits schon seit geraumer Zeit
unüberhörbar brüllen würde. Die Polizisten begaben sich zum Einsatzort und konnten den Fall schnell aufklären. Tatsächlich brüllte dort eine Kuh - aber nicht vor
Schmerzen, sondern vor Glück! Der "Peiniger" konnte von den Beamten
schnell ausgemacht werden. Es war ein etwa dreijähriger, gut gebauter
Bulle, der immer wieder mit seinen Vorderläufen auf das Hinterteil der Schwarzbunten sprang. Die Beamten sahen keinen Grund hier polizeilich einzuschreiten, zumal der Kuh die Annäherungsversuche des Bullen offensichtlich zu
gefallen schienen und das Brüllen der Schwarzbunten sich zudem nicht
unbedingt kläglich anhörte. Die besorgte Anruferin wurde von den beiden Beamten aufgesucht und mit einem Schmunzeln auf den Lippen über das festgestellte - und
weiterhin andauernde - Naturschauspiel informiert.
 

ots-Originaltext: Polizei Schleswig-Holstein Süd

Digitale Pressemappe
http://www.polizeipresse.de/p_story.htx?firmaid=12912

Quelle: www.polizeipresse.de

KLIMASCHUTZ oder Furzverbot für dänische Kühe

Weniger rülpsen und furzen - Das ist bald die Aufgabe von zwei Millionen dänischen Kühen. Um dies zu erreichen setzen die Bauern ein neuartiges Futtermittel aus Schottland ein.Das aus Bakterien und Zucker bestehende Beimittel zum Futter bewirkt, dass die Kühe weniger Methangas absondern. Methan ist stärkstes Treibhausgas. Somit tragen dänische Kühe nun auch zum Umweltschutz bei. In Dänemark gibt es ungefähr zwei Millionen Kühe, welche im Jahr 140 000 Tonnen Methangas absondern - 90% davon durch rülpsen.

Quelle: Nordeuropa News

© Scanpress.de 2003

Kühe und Globalisierung oder Weshalb die «Liesi» keine Hörner mehr hat

von Charles Renner, Historiker

Wer kennt sie nicht, die mit schön gewundenen Hörnern ausgestattete stolze Kuh, die zielstrebig, aber stets gemächlich und friedlich am Grasen ist, sich zwischendurch einmal nach den Passanten umsieht, dabei ihre inwendig mit hellen Haaren dicht bewachsenen Ohren nach vorne stellt und mit ihrer grossen, rauhen Zunge über die dunkelgraue Schnauze fährt.....

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Quelle: www.zeit-fragen.ch

 

Universität bietet Campus-Grün als Weide an

Alma und Martha heißen die beiden ersten Kühe, die die Universität Dortmund vor dem Keulen gerettet hat. Inzwischen haben die beiden Gesellschaft bekommen und fühlen sich tierisch wohl.

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Quelle: www.roew.uni-dortmund.de